Einsatzdienst, Fachgruppen, Ausbildung, Dienstgrad und Einsatzgebiet:

 

Einsatzdienstabteilung

Die aktive Wehr der Feuerwehr Estenfeld umfasst derzeit etwa 70 Frauen und Männer, welche an Einsätzen sowie an Übungen teilnehmen. Voraussetzung ist neben dem vollendeten 18. Lebensjahr eine erfolgreich absolvierte Feuerwehrgrundausbildung.

Aus der Einsatzabteilung heraus, werden die beiden Kommandanten tatkräftig von aktuell 12 Gruppenführern (GF) unterstützt. Diese haben langjährige Einsatzerfahrung, einen Fachlehrgang und übernehmen ggf. ebenfalls die Einsatzleitung.

Eine weitere Besonderheit der Feuerwehr Estenfeld ist, dass in den Reihen der aktiven Wehr ein eigener Feuerwehrarzt tätig ist. Als Notarzt bereit tätigt, hat er an einer speziellen Weiterbildung teilgenommen und darf seitdem die Bezeichnung Feuerwehrarzt führen.

Fachgruppen der Aktiven Wehr:

 
In der Feuerwehr Estenfeld gibt es derzeit 27 Atemschutzgeräteträgerinnen und -träger (ASGT). Durch die jährliche praktische und dreijährige medizinische Tauglichkeitsüberprüfung, können wir sicher sein, dass alle unsere Frauen und Männer körperlich und gesundheitlich Fit genug für diesen anspruchsvollen Job sind. [weiterlesen]






 
Aus den 25 Atemschutzgeräteträgerinnen und -trägern hat sich eine Teilgruppe spezielle fort- und weitergebildet. So hat die Feuerwehr Estenfeld auch 14 Chemikalienschutzanzugsträger (CSA). Sie kommen in speziellen Schutzausrüstungen zum Einsatz, wenn Gefahrgutunfälle (bspw. Austritt von ätzenden und tödlich wirkenden Säuren) vorliegen.
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Auch die proffessionelle Erste-Hilfe darf bei der Feuerwehr nicht fehlen. Aktuell gibt es in der aktiven Wehr 14 First-Responder (Helfer-vor-Ort). Sie haben einen ausführlichen und tiefgreifenden Lehrgang über Notfallmedizin absolviert und leisten seither kompeten Ersthelfermaßnahmen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes ein. [weiterlesen]





 
Derzeit bilden 9 Kameraden die Höhen- und Absturzsicherungsgruppe (H.A.S.G) der Feuerwehr Estenfeld. Sie haben einen ausführlichen und tiefgreifenden Lehrgang über den Umgang mit Karabinern und Seilen, Klettertechniken und Arbeiten in absturzgefährdeten Gebieten absolviert. [weiterlesen]





 
Hochwasser und Unwettereinsätze in den letzten Jahren haben wieder deutlich gezeigt, dass es innerhalb kürzester Zeit in einem lokal begrenzten dutzende Einsatzstellen zeitgleich geben kann. Dies erfordert eine enorme Koordinationsleistung bezüglich Personal- als auch Materialeinsatz. Als Resultat dieser Erkenntnis hat die FW Estenfeld begonnen, eine Gruppe für Information und Kommunikation (IuK) ins Leben zu rufen. Sie operieren im Einsatzgesehen aus dem Ausstattungserweitertem 11/1 und versorgen den Einsatzleiter-FW mit Karten und Informationsmaterialien, Protokollieren den Funkverkehr                                          sowie die Einsatzmitteldisposition, etc. [weiterlesen]
 
Abteilung: Löschfahrzeugmaschinisten

Auch wenn in den Medien immer wieder berichtet wird, dass es zu wenige Fahrer für die Feuerwehrfahrzeuge in den Landkreisgemeinden gibt, kann die Feuerwehr Estenfeld derzeit auf eine ausreichend große Gruppe von 20 Maschinisten (MA) zurückgreifen. Die Maschinisten haben alle den Lehrgang "Maschinist für Löschfahrzeuge" erfolgreich absolviert und beherschen die komplexe Technik der Feuerwehrfahrzeuge und Pumpen. [weiterlesen]




Ausbildungen und Lehrgänge bei der Feuerwehr Estenfeld

Jede Estenfelder Bürgerin und jeder Bürger kann bei der Feuerwehr Estenfeld Mitglied werden.

Fällt die Entscheidung nicht auf "förderndes Mitglied", sondern auf "aktives Mitglied", muss man, um eine "Feuerwehrfrau" oder ein "Feuerwehrmann" zu werden, jedoch noch einige Ausbildungen absolvieren.. Diese findet teilweise innerhalb der Feuerwehr Estenfeld statt. Für spezielle Lehrgänge muss man jedoch in die staatliche Feuerwehrschule oder zu anderen Standorten fahren.

Der Grundlehrgang / die Grundausbildung:

Das ABC und Einmaleins der Feuerwehr ist der Grundlehrgang. Es ist die unverzichtbare Basis eines jeden Feuerwehrlers. Einfache chemisch und pysikalisch Eingenschaften werden gelehrt, die Grundtätigkeiten eines Feuerwehrdienstleistenden vermittelt, wesentliche Geräte und Werkzeuge erklärt und der Umgang damit geschult sowie Einsatzszenarien besprochen. Die Grundausbildung ist absolute Voraussetzung für jeden weiteren Lehrgang. Der Lehrgang umfasst ca. 3 Monate und wird schriftlich als auch praktisch am Ende geprüft. Mit erreichen des 18. Lebensjahrs und einer abgeschlossenen Grundausbildung bekommt man den ersten Dienstgrad der Mannschaftslaufbahn verliehen.

Voraussetzungen:

- mind. 16 Jahre

Die Sprechfunkerausbildung:

Es hört sich einfach an - ist aber doch anspruchsvoller als man denkt. Hilfsorganisationen funken alle im BOS-Netz (BOS = Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben). Dieses Netz gibt eine gewisse Disziplin und Professionalität vor. Funksprache, also präzise und knappe Aussagen müssen erst geübt werden. Buchstabieren nach Funkalphabet (A=Anton, B=Berta, C=Cäsar, D=Dora, E=Emil,....) muss gelernt werden. Doch nicht nur das! Der Sprechfunker lernt auch nach Karte-Kompass-Prinzip zu navigieren und muss u.a. topografisches Kartenlesen beherschen. 

Voraussetzungen:

- mind. 16 Jahre

- abgeschlossene Ausbildung: Grundlehrgang

Die Maschinistenausbildung:

Um ein Feuerwehrlöschfahrzeug bedienen zu dürfen, braucht der Kamerade die Ausbildung als "Maschinist für Löschfahrzeuge". Ziel dieses Lehrgangs ist es, das Herzstück eines Löschfahrzeugs, also die Feuerlöschkreiselpumpe (kurz: Pumpe) zu beherschen. Im Ernstfall muss jeder Handgriff an der komplexen Pumpe sitzen und der Maschinist muss die vorgehenden Trupps mit ausreichend Löschmittel versorgen. Der Maschinist lernt hier neben dem technischen Aufbau der Pumpe u.a. die Berechnung von Wasserdurchflussmengen, die Ermittlung der geodätischen Saughöhe und an welcher Position Verstärkerpumpen in einer langen Schlauchleitung gesetzt werden müssen, um einen Druckverlust zu vermeiden. Neben diesem Lehrgang wird natürlich auch der vorgeschriebene LKW-Führerschein benötigt.

Voraussetzungen:

- mind. 18 Jahre

- abgeschlossene Ausbildung: Grundlehrgang

- LKW-Führerschein (in Ausnahmefällen kann der Lehrgang auch schon vor dem Bestehen des Führerscheins besucht  werden.

Die First-Responder-Ausbildung:

Die Feuerwehr hilft seit etlichen Jahren nicht nur bei Bränden oder Unfällen. Vielmehr rücken die Kameraden auch aus, um medizinische Hilfe zu leisten. Das sog. Helfer-vor-Ort-System (HvO) zeigt vorallem in ländlichen Regionen sehr gute Ergebnisse. Hier wird die Hilfsfrist bei medizinischen Notfällen, also die Zeit bis zum Eintreffen eines Rettungswagens deutlich verkürzt. Die Ausbildung zum First-Responder (FR) umfasst knapp 3 Monate. Hier wird neben Anatomie, Physiologie und Biologie auch spezielle Notfallmedizin unterrichtet. Grundaufgaben eines FR besteht bis zum Eintreffen des Rettungsdienst darin, eine Wiederbelebung (Reanimation) zu beginnen, eine Lebensbedrohliche Blutung (bspw. Amputationsverletzung) zu stoppen, nach Indikation Sauerstoff zu applizieren, psychische Betreuung von Patienten und Angehörigen und eine genaue Lagemeldung für nachrückende Rettungsmittel abzugebene. Des Weiteren werden die FR darin ausgebildet, bei Eintreffen des Rettungsdienst (RD) dem RD-Personal eine adäquate Übergabe zu geben (bspw. vom FR erhobene Vitalparameter wie Blutdruck, Herzfrequenz, Atemfrequenz, Anamnese des Patienten,...) und dem RD zu assistieren. FR lernen u.a. auch auf RD-Anweisung Medikamente in Spritzen aufzuziehen, Infusionen zu richten, eine Intubation vorzubreiten oder Patienten mit Spineboard u/o Schaufeltrage abzutransportieren.  

Voraussetzungen:

- mind. 18 Jahre

- abgeschlossene Ausbildung: Grundlehrgang, Sprechfunklehrgang

Die Truppführerausbildung:

Den Aufbaulehrgang zur Grundausbildung stellt der Truppführerlehrgang dar. Zwei Jahre nach erfolgreicher Abnahme der Grundausbildung darf diese Aufbauschulung stattfinden. Hier werden alle wesentlichen Sachen aus der Grundausbildung wiederholt. Kernpunkt ist jedoch die Führungslehre. Mit Bestehen darf der Absolvent nun im Einsatz das Kommando über einen Trupp (zwei Kameraden) übernehmen. Die Ausbildung umfasst ca. 72 Stunden.

Voraussetzungen:

- mind. 18 Jahre

- abgeschlossene Ausbildung: Grundlehrgang

- mind. zwei Jahre nach Grundausbildung

Die Atemschschutzgeräteträgerausbildung (ASGT):

Höchste Ansprüche fordert die Atemschutzgeräteträgerausbildung. Körperliche Fitness, psychische Belastbarkeit und eine angemessene Angstfreiheit sind Voraussetzungen. In einer ärztlichen Untersuchung wird nach G26.3 die medizinische Tauglichkeit festgestellt (Anm.: Diese muss alle drei Jahre durch einen Arzt neu überprüft werden). Erst dann darf der Lehrgang besucht werden. Hier lernt der zukünftige ASG-Träger den Pressluftatmer in seiner Funktion und seinem Aufbau so kennen, dass er in im wahrsten Sinne blind bedienen kann. Es wird gelehrt, welche Löschtaktiken bei einer Brandbekämpfung sinnvoll und welche weniger effizient sind. Der angehenede ASG-Träger lernt das Feuer und den Rauch "lesen" und kann so mögliche Rauchgasdurchzündungen vorhersagen und dementsprechend rechtzeitig reagieren. Das systemtische Absuchen von verrauchten Gebäuden unter sog. Nullsicht, die Menschen- und Kameradenrettung wird ausgiebig geübt. Vertrauen in die Ausrüstung wird begebracht, denn diese soll den Kameraden im Einsatz vor den tödlichen Rauchgasen und der extremen Temperatur schützen (es werden bei Bränden in Gebäuden teilweise über 1000 Grad Celsius Raumtepmeratur erreicht).    

Voraussetzungen:

- mind. 18 Jahre

- Tauglichkeit nach G26.3

- abgeschlossene Ausbildung: Grund- und Truppführerlehrgang, Sprechfunklehrgang

Die CSA-Träger Ausbildung:

Wer erfolgreich die Atemschutzgeräteträgerausbildung absolviert hat, die Tauglichkeit nach G26.3 besitzt und eine mind. zweijährige praktische Einsatzsatzerfahrung unter Atemschutz aufweisen kann, darf den Lehrgang zum Chemikalienschutzanzugträger besuchen. In diesem Lehrgang werden Themen aus dem Atemschutzlehrgang wiederholt - Schwerpunkt allerdings ist der Bereicht der Chemie und der Umgang mit gefährlichen Stoffen. Der angehende CSA-Träger lernt wichtige Gefahrgutbezeichnungen (Anm: Orangene Warntafeln an den Gefahrguttranportern; UN-Nummer, Kemmlerzahl, ...), wie Leckagen abgedichtet werden und wie ein Dekontaminationsbereich aufzubauen und zu verwenden ist. Das an- und ablegen des CSA und das Verhalten in persönlichen Notfallsitutationen wird gelehrt.

Voraussetzungen:

- mind. 18 Jahre

- Tauglichkeit nach G26.3

- abgeschlossene Ausbildung: Grund- und Truppführerlehrgang, Sprechfunklehrgang, ASGT-Ausbildung

- Einsatzerfahrung als ASGT

Die Gruppenführerausbildung:

Der Gruppenführer (GF) stellte den ersten richtigen Führungsposten in der Feuerwehrhierarchie dar. Nach bestandenem Lehrgang erfolgt die Ernennung zum Löschmeister (Stufe 1, mittlerer Führungsdienst). Ein GF befehligt ein komplettes Löschgruppenfahrzeug. Ihm sind im Einsatz also acht Kameraden unterstellt. Wesentlicher Teil dieses Lehrgangs ist daher auch die Führungslehre. Ein GF benötigt vor Lehrgangsbeginn langjährige Einsatzerfahrung. Letztlich ist er Verantwortlich für seine Kameraden u.u.U. Einsatzleiter und somit alleinverantwortlich für den Ablauf des gesamten Feuerwehreinsatzes.  Der GF-Lehrgang findet meist an der staatlichen Feuerwehrschule in Würzburg statt und umfasst 2 Wochen Vollzeit.  

Voraussetzungen:

- mind. 18 Jahre

- abgeschlossene Ausbildung: Grund- und Truppführerlehrgang, Sprechfunklehrgang

- langjährige Einsatzerfahrung

Die Kommandantenausbildung:

Sobald eine Kameradin oder ein Kamerad von der aktiven Wehr zum Kommandanten gewählt wurde (Anm.: Alle sechs Jahre finden Neuwahlen statt; Wiederwahl ist zulässig), muss der Gewählte binnen eines Kalenderjahres am Lehrgang "Leiter einer Feuerwehr" teilnehmen. Dieser findet wie der GF-Lehrgang an der staatl. Feuerwehrschule statt. Hier werden neben erweiterter Führungslehre auch Rechtskunde und Verwaltungswesen unterrichtet. Ein Kommandant muss zudem von der Gemeinde, bzgw. der Bürgermeisterin/Bürgermeister bestätigt werden. Als Kommandant trägt man neben dem Funktionskennzeichen auch einen Führungsdienstgrad der 2. Stufe (gehobener Führungsdienst).

Voraussetzungen:

- mind. 21 Jahre

- Wahl durch aktive Wehr zum Kommandanten

- abgeschlossene Ausbildung: Grund- und Truppführerlehrgang, Sprechfunklehrgang, Gruppenführer

- langjährige Einsatzerfahrung

- empfohlene abgeschlossene Ausbildungen: Maschinist, ASGT

Weitere Lehrgänge welche in der Feuerwehr Estenfeld bereits mehrfach absolviert wurden:

Jugendwart, Brandschutzerzieher, Feuerwehr-Kettensägenausbildung ("Kettensägenführerschein"), Absturzsicherung, Hohlstrahlrohrausbildung, Fahrsicherheitstraining für Einsatzfahrzeugführer, ....!

 

Rang und Dienstgrade bei der Feuerwehr Estenfeld

Auch in der Feuerwehr gibt es Dienstgrade welche den Rang in der Feuerwehrhirarchie bestimmen. Es obligt dem Kommandant eine Kameradin oder einen Kameraden zu befördern; dies geschieht im Zuge der Jahreshauptversammlung welche jährlich im Dezember stattfindet.

[Anm.: Die nachfolgenden Abzeichenbezeichnungen sind maskulin benannt. Kameradinnen werden dementsprechend in weiblicher Form betitelt!]

Mannschaftsdienstgrade  
 

 

 

Führungsdienstgrade (Stufe 1; mittlerer Führungsdienst)

 
 

 

 

Führungsdienstgrade (Stufe 2; gehobener Führungsdienst)

 
 

 

 

Funktionsabzeichen (werden zusätzlich zum Dienstgrad getragen)

 
 

 

Das Einsatzgebiet der Feuerwehr Estenfeld

Neben dem eigenen Ortsbereich sowie dem Estenfelder Industrie- und Gewerbegebiet und dem Ortsteil Mühlhausen, ist die Feuerwehr Estenfeld für folgendene Gebiete (teilweise alleine, mit weiteren Wehren oder als unterstützende Wehr) zuständig:

[Karte: Straße Detail]

Straßen:

BAB A7: Richtung Norden bis AS-Gramschatz/Erbshausen ; Richtung Süden bis AK Biebelried [A7 / A3]

St 2260: Mühlhausen bis Prosselsheim

B 19: Richtung Würzburg bis AS Lengfeld ; Richtung Opferbaum bis Unterpleichfeld

Wü 26 (B19 alt): Komplett

Wü 8: Estenfeld bis Rimpar

Gleis:

Bahnstrecke Seligenstadt mit Bahnhof Seligenstadt

Bahnstecke Rottendorf mit Bahnhof Rottendorf

Wasser:

Bäche "Kürnach" und "Pleichach"

Nachbargemeinden: (nur unterstützend)

Kürnach

Rimpar

Maidbronn (OT von Rimpar)

Lengfeld (Stadtteil von Würzburg)

Rottendorf

     [Karte BAB 7]

Das bei der Feuerwehr Estenfeld stationierte Lichtmastfahrzeug (GW-Licht 93/1) deckt als Sonderfahrzeug zusätzlich den gesamten Landkreisbereich Nord/Ost ab und leistet weitüberötrliche Hilfe

WICHTIGE NEUIGKEITEN rund um das Event:



Alles was ihr Wissen müsst, rund um unser Jubiläum, findet ihr hier!

Den übersichtlichen Jahres(ausbildungs)plan mit allen Termine als PDF hier öffnen und downloaden.

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Warnungen

Durch den DWD für den Raum Würzburg/Estenfeld ausgerufene (Un-)Wetterwarnungen!

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