Strahlrohre

Um Wasser aus einem Schlauch abzugeben wird ein Strahlrohr benötigt. Seit einigen Jahren setzt die Feuerwehr Estenfeld neben den herkömmlichen auch weiterentwickelte Strahlrohre ein, die als Hohlstrahlrohre (kurz: HSR) bezeichnet werden.

Diese Hohlstrahlrohre (rechts im Bild) haben verschiedene Einstellmöglichkeiten und erlauben den Einsatztrupps eine individuellere Brandbekämpfung. So ist es beispielsweise möglich die Durchflussmenge in Litern pro Minute einzustellen. Dadurch kann man kleinere Bränden mit weniger Wasser bekämpfen und somit Wasserschäden reduzieren. Darüber hinaus ist die Form des Wasserstrahls stufenlos veränderbar. Sie reicht von einem dünnen Strahl mit hoher Wurfweite, über einen kegelförmigen Wasserstrahl bis hin zu einer Wasserwand. Diese verschiedenen Einstellungen sind notwendig um je nach Brandsituation individuell vorgehen zu können. Hierdurch wird nicht nur die Löschwirkung verbessert sondern auch die Sicherheit für die vorgehenden Feuerwehrkräfte erhöht.

Die herkömmlichen Strahlrohre (linkts im Bild) erlaubten im vergleich zu den Hohlstrahlrohren nur zwei Formen des Wasseraustritts. So konnte zwischen einem Vollstrahl und dem Sprühstrahl gewählt werden. Auch die Durchflussmänge konnte nicht stufenlos angepasst werden. Beim herkömmlichen Strahlrohr konnte die jeweilige Abgabemänge nur verdoppelt werden. Hierzu musst das Mundstück (Strahlrohrspitze) abgeschraubt werden.

 

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