Atemschutzüberwachung

Für den Innenangriff bei Bränden in Wohnungen ist es extrem wichtig, dass stehts bekannt ist, wo sich ein Atemschutztrupp befinden und wie viel Restluft in den Atemschutzgeräten ist. Hierzu gibt es die Atemschutzüberwachung.

Eine Kameradin/ein Kamerad, welche/-r im Idealfall selber ASGT ist, zieht sich auf Anordnung des Einsatzleiters oder des Gruppenführers die spezifische Funktionsweste an und ist damit im Brandeinsatz einzig zur Überwachung der eingesetzten ASGT eingeteilt.

Mit den zwei durch die FW-Estenfeld genutzten Überwachungstafeln ist es möglich, zeitgleich sechs AS-Trupps zu überwachen. Jeweils eine Überwachungstafel ist auf den Löschfahrzeugen 40/1 und 40/2 verladen.

Jede der beiden Tafeln verfügt über eine Uhr (Digital / Analog), welche die Einsatzzeit unter Atemschutz angibt. Jene wird aktiviert, sobald der AS-Trupp den Lungenautomaten (Luftanschluss) angeschlossen hat und somit umluftunabhängig mit Sauerstoff versorgt wird.

Auf dem Protokoll hat der Überwachende die Truppbesetzung (jeweils die Namen der Kameraden) und den angeordneten Einsatzauftrag (Menschenrettung, Brandbekämpfung, Gefahrgutbergung,...) bzw. den Zielort (bspw. 1. OG)  niederzuschreiben.

Ein Wecker erinnert den Überwache in festgelegten Abständen über Funkgerät vom eingesetzten AS-Trupp die derzeitige Position und den Restfülldruck zu erfragen um diesen anschließend zu protokollieren.

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